Nie wieder Aufräumen – So bleibt dein Haus mit der KonMari Methode immer sauber

In dem Buch “The life-changing magic of tidying up” schreibt die Autorin Marie Kondo über unglaubliche Tipps und Tricks, welche dir beim Aufräumen und Ausmisten helfen können. Kein Wunder, dass das Buch schon über 2 Millionen Mal weltweit verkauft wurde!



Die KonMari Methode hilft dir dein Zuhause so zu gestalten, dass es sich wie ein Zuhause anfühlt und nur die Dinge beinhaltet, die dir Freude bereiten. Die Methode kann wenige Stunden dauern oder auch sechs Monate, das liegt an dir selbst und deinem Zuhause.

1. Verabschiede dich von Dingen, um für neue und wichtige Dinge Platz zu schaffen

Zuerst musst du dich fragen, was für ein Leben du gerne in einem leeren Zuhause hättest. Würdest du gerne eine Katze adoptieren oder öfters Parties werfen? Hättest du gerne ein Baby oder ein kreativeres Zuhause, in dem du öfters backen oder malen kannst? Es ist wichtig dir bewusst zu machen, was dir Freude und Spaß bereitet und so fängst du an Dinge wegzuwerfen, die dir den Platz für Dinge, die du liebst, ermöglichen.

2. Behalte nur die Dinge, die dir Vergnügung bereiten

Du kennst den Struggle sicherlich auch, dich von uralten Lieblingshirts, Stofftieren, Bastelsachen, oder Boxen voll mit Ramsch zu verabschieden. Manchmal reden wir uns ein, dass wir gewisse Dinge brauchen oder noch brauchen werden und behalten sie deshalb. Lieben wir diese jedoch? Viel zu oft halten wir, mit den falschen Gründen, an gewissen Dingen fest und können uns nicht von ihnen trennen. Hierbei ist es wichtig dich zu fragen, ob du die Sachen überhaupt verwendest und welche Gefühle sie in dir auslösen. Wenn du sie so und so nie verwendest und sie dich nicht gerade glücklich machen, ist es besser sie wegzuwerfen. Um die Trennung leichter zu machen, kannst du den Gegenstand in die Hand nehmen und dich für die vielen schönen Jahre bedanken, bevor du ihn dann wegwirfst.



3. “Morgen” kommt nie

“Ich werde es morgen erledigen”. Das ist mit Sicherheit einer unser Lieblingssätze, jedoch trifft er nur selten zu.

Um dir das Aufräumen zu erleichtern, solltest du nach Kategorien ausmisten. Meistens räumen wir unser Zuhause Raum für Raum auf. Laut Marie ist es jedoch besser nach Kategorien auszumisten. Wichtig dabei ist es, mit den Kategorien, die dir emotional weniger wichtig sind, zu beginnen. Somit könntest du beispielsweise mit Küchenutensilien starten und dich dann langsam an Büchern und Klamotten vorarbeiten.

4. Alles hat seinen festen Ort

Nachdem du alles ausgemistet hast, ist es wichtig alle Dinge ordentlich zu verräumen und ihnen einen festen Platz zuzuordnen. Wichtig hierbei ist es die Gegenstände so zu lagern, dass sie auf einen Blick zu sehen sind und Raum zum Atmen haben.

5. Deine Dinge beeinflussen deinen emotionalen geistigen Zustand

Manchmal ist es schwer, dich von Dingen zu verabschieden, weil sie emotional an dich gebunden sind. Sie erinnern dich an Ereignisse in der Vergangenheit oder bereiten dir Angst vor der Zukunft. Sie lösen Erinnerungen von deiner Kindheit oder alten Freundschaften aus und somit ist es dir wichtig diese Dinge zu behalten. Laut Marie ist es aber essentiell sich auf die Gegenwart zu konzentrieren und Dinge nicht über dich bestimmen zu lassen. Wir bestimmen über die Dinge und müssen die Vergangenheit oftmals loslassen, um glücklich im Hier und Jetzt zu leben.

Wenn du noch mehr tolle Tipps für ein sauberes Zuhause haben möchtest, empfehlen wir dir das Buch von Marie Kondo*. So wirst du immer ein sauberes Zuhause haben.