So wirst du Dehnungsstreifen wieder los

Wusstest du, dass die unschönen Risse in der Haut wirklich jeden treffen können. Nicht nur Schwangere leiden unter Dehnungsstreifen. Besonders häufig sind allerdings Frauen betroffen, doch auch nicht Männer bleiben verschont. Wir verraten dir die wirkungsvollen Hausmittel gegen die Risse in der Haut.

Darum entstehen überhaupt Dehnungsstreifen!

Es gibt die unterschiedlichsten Ursachen für Dehnungsstreifen.  Vor allem bei Frauen während der Schwangerschaft, wenn sich die Haut stark dehnt, können sich Dehnungsstreifen bilden. Dann spricht man auch oft von Schwangerschaftsstreifen. Ob und wieviel man als Schwangere davon betroffen ist, hängt von der Größe des Bauches und des Bindegewebes ab. Aber auch Nichschwangere und Männer kann es treffen: Die im ersten Stadium bläulich-rötlich und später weißlich schimmernden Risse in der Unterhaut entstehen durch eine Überdehnung des Bindegewebes. Dies ist wie bereits erwähnt besonders bei Schwangerschaften (vor allem in der zweiten Schwangerschaftshälfte) der Fall.

Warum bekommen gerade Schwangere so oft Dehnungsstreifen?

Die Hormone in der Schwangerschaft verändern die Beschaffenheit der Haut. Sie wird dünner. Zusätzlich wird sie stark gedehnt. Überdehnt das Bindegewebe dabei, können die unteren Hautschichten einreißen. Durch die Risse schimmern die darunter liegenden Blutgefäße. Deshalb erscheinen Schwangerschaftsstreifen zunächst rötlich oder bläulich. Später verblassen sie und werden dünner. Das kann monatelang dauern, komplett verschwinden sie in der Regel nicht.

Nicht nur Schwangere sind betroffen

Die Risse können aber ebenfalls durch  starke Gewichtszu- oder -abnahmen, Hormonbehandlungen, Wachstumsschübe in der Pubertät oder bei einem starken Muskelauf- bzw. -abbau kann auftreten.

Wo entstehen die Risse?

Typischerweise treten Dehungsstreifen an Brust, Bauch, Hüften, Oberschenkeln oder Gesäß auf, also an Stellen, an denen das Bindegewebe besonders beansprucht wird. Da Frauen im Vergleich zu Männern naturgegeben ein schwächeres Bindegewebe haben, sind sie auch besonders häufig betroffen. Und auch die genetische Veranlagung spielt eine große Rolle. Bedeutet: Leidet die Mutter unter Dehnungsstreifen, ist man selber auch häufig betroffen.

 

5 Tipps, damit Dehnungsstreifen erst gar nicht auftreten

#1 Die richtige Ernährung

Unsere Haut braucht spezielle Nährstoffe, um elastisch zu bleiben. Kieselsäure ist bei der Produktion von Kollagen beteiligt, Zink unterstützt die Kollagensynthese, Vitamin C ist für die Regeneration vom Bindegewebe von hoher Bedeutung und Vitamin A, E, Silica und Omega 3 Fettsäuren unterstützen etliche Zellprozesse der Haut.

Roher Kakao, Goji Beeren, Erdbeeren, Blaubeeren, Spinat, Karotten, grüne Bohnen, Grünkohl, Gerstengras, Chia Samen, Gurken, Nüsse und Samen liefern eine Menge dieser Nährstoffe und sollten täglich in die Ernährung integriert werden.

Außerdem viel trinken, am besten Wasser, ungesüßten Tee oder stark verdünnte Saftschorlen.

 

#2 Bewegung

Wer sich viel bewegt, unterstützt die Durchblutung und schützt damit auch seine Haut vor den unschönen Rissen. In der Schwangerschaft eignen sich besonders Sportarten wie Spazieren gehen, Walken, Yoga und Schwimmen.

Hinweis: Übermäßiges Muskeltraining mit starkem Muskelaufbau kann zu Dehnungsstreifen führen.

 

#3 Kein Warmduscher sein

Wechselduschen fördert nicht nur die Durchblutung der Haut, sondern macht wach und hilft gegen Cellulite. Und das kalte-warme Abduschen ist natürlich auch für Schwangere erlaubt: bei jedem Duschen Bauch, Busen, Po und Oberschenkel abwechselnd kalt und warm abbrausen. Dabei immer mit kaltem Wasser abschließen. Festigt die Haut zusätzlich: eine Massage mit einer weichen Bürste oder einem Luffahandschuh.

 

#4 Pflege, Pflege, Pflege

Trockene Haut kann natürlich viel leichter einreißen, als Haut, die gut mit Feuchtigkeit versorgt ist. Am besten täglich einölen: morgens und abends.

Öle für die Schwangerschaft sollten weder Duft- und Konservierungsstoffe oder andere Subs­tanzen wie Retinoide, die nun ungeeignet sind. Weizenkeim- oder Mandelöl halten die Haut geschmeidig. Aber auch Kokosöl ist super geeignet.

 

#5 Der Geheimtipp: Trockenbürstenmassage

Trockenbürstenmassagen helfen nicht nur gegen Dehnungsstreifen, sondern haben viele Vorteile für die Haut. Sie fördern die Durchblutung, helfen Fettzellen aufzulockern und eingelagerte Giftstoffe zu beseitigen. So kannst du mit Trockenbürsten sogar deine Cellulite vermindern. Trockenbürstenmassagen schuppen außerdem die Haut, öffnen die Poren und entfernen abgestorbene Hautzellen und Schmutz. Auf diese Weise können Öle besser in die Haut aufgenommen werden und ihre Wirkung entfalten.

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Die Trockenbürstenmassage sollte vor und nach dem Duschen durchgeführt werden. Dabei wird die nackte Haut mit kreisenden Bewegungen etwa 5 Minuten von den Füßen bis Richtung Herz gebürstet. Stellen, wie Oberschenkel, Arme, Bauch und Gesäßkönnen etwas länger und täglich gebürstet werden. Empfindliche Hautstellen sollten hingegen vermieden werden.

 

Und das kannst du tun, wenn du bereits von Dehnungsstreifen betroffen bist:

 

1. Peeling

Ein Peeling, angewandt auf Po und Oberschenkel, durchblutet die Haut und kann auf diese Art und Weise Dehnungsstreifen verhindern beziehungsweise diese minimieren. Dafür wird etwas Zucker mit einem guten Öl vermischt, in kreisenden Bewegungen einmassiert und anschließend mit kühlem, klaren Wasser abgeduscht. Dies kann dreimal pro Woche zur Anwendung kommen.

 

2. Obstessig

Bei Streifen und feinen Rissen auf der Haut kann Obstessig hilfreich sein.

So gehst du vor:

  1. Gebe einen Esslöffel Bio-Apfelessig in eine Schale
  2. Vermische den Essig mit einem halben Liter kühlem Wasser
  3. Tränke einen Waschlappen mit der Mischung und reibe täglich die Haut im Bereich der Dehnungsstreifen sanft ab.

 

3. Schüssler Salze

Auch Schüssler Salze können innerlich die Haut stärken. Übrigens wirken sie dann auch vorbeugend gegen Cellulite.

Empfehlenswert dafür sind die Schüssler Salze Nr. 1 Calcium fluoratum* und Nr. 11 Silicea*.

 

4. Tipp: Schale von Zitrusfrüchten

Für das Abreiben mit Orangen- oder Zitronenscheiben ist nur intakte Haut geeignet. Auch solltest du ungespritzte Bio AlFrüchte zu bevorzugen. Der Saft zieht in die Haut ein und wird anschließend mit klarem Wasser abgespült. Anstatt der Zitrusfrüchte kann auch eine Salatgurke verwendet werden, vor allem dann, wenn du zu empfindlicher Haut neigst.

 

5. Aloe Vera

Ein gutes, hochwertiges Aloe Vera Gel*wird entweder präventiv oder aber bei schon bestehenden Dehnungsstreifen aufgetragen, einmassiert und – wenn trocken – mit Wasser abgewaschen. Aloe Vera ist eine Heilpflanze, die einen großen Einsatzbereich hat, vor allem aber in der Behandlung von verletzter Haut.

 

6. Spartipp von Oma: Kartoffelsaft

Ein besonders günstiger Tipp sind Kartoffeln gegen Dehnungsstreifen. Dazu eine Kartoffel halbieren und die betroffenen Stellen damit einreiben.

Dann sollte der Saft zuerst einwirken und antrocknen, bevor er mit Wasser entfernt werden kann.

Was sind deine persönlichen Geheimtipps gegen Dehnungsstreifen? Hinterlasse uns doch gerne einen Kommentar!

 

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